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Der Glaube ist den Heiligen ein für alle Mal übergeben (Judas 3). Er ändert sich nicht von einer Generation zur nächsten. Jedoch muss jede Generation den Glauben für sich selbst entdecken. Was bringt uns dahin, dass wir wirklich Gott verherrlichen? Was verändert unser Leben, indem es Gottes Herrlichkeit und Heiligkeit hineinbringt?
Hier sind unsere Antworten:
Wir beten an den Einen, allmächtigen Gott, den Schöpfer des Universums, in drei Personen: dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wir kommen zu Ihm nur durch die Mittlerschaft Jesu Christi. Unser Herr ist ganz Gott und ganz Mensch. Er kam vom Himmel herab, lebte ein vollkommenes Leben und starb willentlich als Opfer für Sünder. Er ist von den Toten auferstanden und herrscht nun für immer. Er wird in Herrlichkeit wiederkommen, um die Lebenden und die Verstorbenen zu richten.
Wir bekennen unsere eigene Sündhaftigkeit und unseren Mangel an Kraft; unser Bedürfnis nach Gottes Gnade, die Vergebung der Sünden, und die Notwendigkeit der Veränderung in unserem Leben. Indem wir nach diesen Dingen verlangen, verlassen wir uns allein auf Gottes Hilfe.
Wir verkündigen die Notwendigkeit, von neuem geboren zu werden durch Gott, womit ein neues Leben im Gehorsam und Glauben gegenüber Jesus Christus als unserem Herrn und Retter beginnt.
Wir sind dankbar, dass wir durch den Glauben aufgrund des Todes Christi gerechtfertigt sind. Wir sind dankbar für das lebensverändernde Geschenk der Gegenwart des Heiligen Geistes.
Wir verlassen uns im Glauben auf das Wort Gottes, welches die Bibel ist (die 66 Bücher Alten und Neuen Testaments beinhaltet). Deshalb behandeln wir die Schrift mit dem höchstmöglichen Respekt, und als den einzigen unfehlbaren Wegweiser von Gott, der Seinen Willen für unser Leben beinhaltet.
Wir sehen unser Leben als Dienstzeit an, während der wir uns selbst verleugnen und unser Leben verändern durch die heiligende Kraft des Geistes, gemäß dem Vorbild, das uns durch das Leben Christi gegeben ist. Wir sehen die Heiligung als die unausweichliche Frucht wahren, rettenden Glaubens.
Wir unterordnen uns dem Geist, der uns mit dem sichtbaren Leib Christi verbindet. Dieser Leib existiert in lokalen Gemeinden, die das Evangelium treu predigen sollen, bekehrte Sünder taufen sollen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Geistes, die sich um den Tisch des Herrn versammeln sollen und die Authentizität des Glaubens bewahren sollen, indem sie ihre Mitglieder disziplinieren.
Wir warnen vor der ewigen Verdammnis in der Hölle, die Gottes gerechte Strafe darstellt für alle, die das Evangelium nicht annehmen.
Wir erwarten den Himmel – eine neue Wirklichkeit, in der Gott für immer unser Vater sein wird, und wir für immer für Ihn Sein Volk sein werden.
Bitte komm, Herr!
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